!!! Achtung - Trittbrettfahrer !!!

mit einer falschen Ltd. oder e.V. in NRW, die unseren Namen Illegalerweise  seit Jahren immer noch nutzt, haben wir nichts zu tun!

- unsere Erfahrung: Außer Ärger und Spesen, nichts gewesen!

Auf unserer Infoseite finden Sie viele nützliche Infos, um nicht auf Parasiten in der Medienbranche hereinzufallen.

M*K Movie Kids

Simone Trometer

markenrechtlich geschützt

ACHTUNG - Alle Rechte zur Verwendung dieses Namens, in jeglicher Publizierung, unterliegt meiner ausdrücklichen Genehmigung!!!! Diese wird nur schriftlich erteilt! - Zuwiderhandlungen haben rechtliche Folgen!

 

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Simone Trometer

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!!! ACHTUNG !!!

Casting-Abzocker +  schwarze Schafe


Jeder, der einen Gewerbeschein / Internetseite hat, kann eine Castingagentur betreiben. Darunter leider auch schwarze Schafe

Nur die seriösen Castinganbieter verfügen über Medienerfahrungen und Kontakte - zocken nicht ahnungslose Leute ab.

 

Wie erkenne ich seriöse Agenturen?

 Einige wichtige Punkte, die man bei der Auswahl einer Agentur beachten sollte, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden:

Es gibt Agenturen - nicht wenige - die mit falschen Werbeangaben Darsteller zu sich locken und mit juristisch ausgeklügelten Verpflichtungen an sich binden.

Rollen werden leer versprochen, Vorab-Honorare verlangt und die gesetzlichen Bestimmungen zum Abrechnungsmodus nicht eingehalten.

Statt Aufträge kommen unangenehme Erfahrungen.


Vorsicht bei Gebühren:

DAS NEUSTE

Zitat: "Castings sind bei uns grundsätzlich "kostenlos". Wir erheben jedoch eine "Reservierungsgebühr" in Höhe von € 20,- ." - 

Aus welchen Gründen auch immer. - Aber diese Sätze sind widersprüchlich und riechen schon nach Unseriosität! - Finger weg! Auf jeden Fall. Von der gleichen Agentur erreichten uns einige Opfermitteilungen. - Unter Umständen kommt noch mehr auf das Opfer zu!

Grundsätzlich gilt: Ein Casting darf nichts kosten. Eine Agentur, die für ein Casting oder für einen teuren Fotografen viel Geld haben will, ist Vorsicht empfohlen. Unser Tipp Finger weg.

Niemals Aufnahmegebühren oder Beiträge (Jahresmitgliedschaften o.ä.) zahlen
Gebühren, die im Rahmen der Kostendeckung liegen, sind gestattet. Im Internet kann keiner einen vernünftigen Service bieten, ohne dafür Gebühren zu erheben. Aber: das Verhältnis muss stimmen - Leistungen, Referenzen, Partnerfirmen.

Verlangt eine Castingagentur eine Aufnahmegebühr:

  • geht diese über den Rahmen der Kostenabdeckung, dann ist diese Agentur unseriös
  • sind diese noch im Rahmen- bis max. 60,00 € -, sind sie nach den Richtlinien der Agentur für Arbeit zulässig, und decken Kosten für Probefotos, Karteiaufnahme und Anmeldeformalitäten ab
  • für Foto- und Filmaufnahmen bei Castings, sind Gebühren nicht üblich. Grundsätzlich gilt: Ein Casting darf nichts kosten. Ein Casting ist nichts anderes wie ein Vorstellungsgespräch. Dieses ist über das BGB gesetzlich geschützt.

Ein ganz alter Trick: Die Agentur will vorweg entstandene Kosten mit Ihren nächsten Aufträgen verrechnen. Bekommen Sie aber in einer bestimmten Zeit  keine Jobanfragen, erhalten Sie eventuell eine Rechnung. Diese dann auch zahlen müssen. Lassen sie sich auf solche Verrechnungen nicht ein.

Durch die Anreise tritt der Bewerber übrigens schon in Vorleistung. Sollte es zu einem Engagement kommen, verhandeln einige Agenturen mit der Produktion, dass diese angefallenen Kosten erstattet werden. - Dies ist allerdings reine Verhandlungssache und nicht immer zwingend so.


Sind Sie genau der / die Richtige für die Agentur, schade dass ihnen einige Qualifikationen fehlen. Aber wenn sie einen bestimmten Seminar oder Workshop besuchen - Nur wenn Sie einen bestimmten Kurs besuchen, bekommen Sie "gaaaaanz bestimmt" auch "gaaaanz viele" Jobs...

Dieser Kurs ist bestimmt mit hohen Kosten verbunden.

Lassen Sie sich nicht übers Ohr hauen und suchen eine andere Agentur.

Lehrgeld kann sehr schmerzhaft sein.


Eine seriöse Agentur macht keine Kleinanzeigen in der Zeitung, um Darsteller zu suchen. 

"Traumjob? Damen - Herren - Kinder 6 - 60 Jahre für Modeschauen, etc. gesucht. Topverdienst."

Ausnahmen gibt es natürlich. Wenn z.B. eine Agentur für ein Projekt einen bestimmten Typ braucht, dann findet man entsprechende Anzeigen im Boulevardteil, selten in den Kleinanzeigen. In solch einem Fall wird ein bestimmter Typ für ein bestimmtes Projekt gesucht.

Bei Casting-Agenturen sieht das anders aus. Damit die Kartei aktuell bleibt, wird regelmäßig aussortiert. Dementsprechend werden neue Gesichter benötigt. Sonst wären die Schränke voll sog. Karteilleichen. Solche Anzeigen machen allerdings keine großen Versprechungen, wie "Topverdienst" "Karrierechancen" usw.


Es gibt auch Agenturen, die mit der "Erlaubnis der Bundesanstalt für Arbeit" werben. Man sollte wissen, dass es diese Erlaubnis seit einigen Jahren nicht mehr gibt.


Agentur-Adresse: Postfach, Adresse im Ausland, kostenpflichtige Telefonnummer (z.B. 0900er ) >>>  Finger weg!

Seine Agentur muss man ständig und direkt erreichen können - eine gute Agentur gibt immer Ihre vollständige Anschrift auf Briefbögen, Internetseiten, Anzeigen, etc. an.

Der persönliche und menschliche Kontakt einer Agentur ist sehr wichtig. Sie sind darauf angewiesen persönlich und gut erreichbar zu sein.

Agenturen, die nur ihre Postfachadresse preisgeben, sind im seltensten Fall seriös. Fragen Sie einfach nach, ob Sie vielleicht einmal persönlich vorbeikommen dürfen

 


Ähnelt der Name der Firma bzw. der Domainname einem anderen seriösen Castingagentur? - Finger weg!

 


 

Lassen Sie sich bei persönlichen Gesprächen nicht in die Enge drängen. Bereiten Sie sich gut auf das persönliche Gespräch vor. Stellen Sie Fragen, die Sie beschäftigen.

Redet man unentwegt auf Sie ein, um Sie von der Zweckmäßigkeit einer Karteiaufnahme (oder z.B. hoher Gebühren für die Aufnahme, Erstellung von Material oder 'dringend notwendiger' Seminarteilnahmen im Vorwege) zu überzeugen, sollten Sie das Gespräch beenden. Solchen Agenturen liegt das Wohl der Mitglieder (bzw. die eigentliche Vermittlung) sicherlich nicht so sehr am Herzen.

 

Bei Fragen und Problemen steht eine seriöse Agentur für Antworten zur Verfügung - Lassen sie sich alles ausführlich erklären.


Kostenpflichtige Telefonnummern hinterlassen einen negativen Eindruck. Nicht nur bei Bewerbern, sondern auch bei Produktionen. Eine Agentur ist darauf angewiesen, einen seriösen Eindruck zu hinterlassen. Seriöse Agenturen verdienen ihr Geld durch Provisionen bei erfolgreicher Vermittlung, und nicht durch Telefonabzocke.

Mit kostenpflichtigen Telefonnummern lässt sich schnelles Geld verdienen, warum sollte noch Arbeit in die Vermittlung gesteckt werden. Diese Agenturen leben von den kostenpflichtigen Telefonnummer und nicht vom Vermitteln!


Vorsicht bei Agenturen die sofort professionelle Fotos oder eine  Sed-Card verlangen und  gleichzeitig  zu diesem Zweck sofort einen Fotografen nennt - oftmals arbeitet die jeweilige Agentur dann mit diesem Fotografen zusammen, und die Fotos sind dann oftmals sehr teuer. - Ausgenommen sind Modelagenturen. Gleichen gilt auch für professionelle Künstler, wie z.B. Schauspielern. Hier sind Sed-Card unabdingbar.


Vorsicht! , wenn es zum Vertrag kommt. Alle Verträge, AGB´s, gründlich prüfen und vor allem das Kleingedruckte lesen. Häufig wird beim Unterschreiben Druck gemacht, es soll "sofort" unterschrieben werden oder es wird auf einmal hektisch. - Nichts unterschreiben, was man nicht vorher gründlich gelesen und verstanden hat. Bei seriösen Agenturen bekommen Sie den Vertrag nach Hause geschickt, um diesen in Ruhe zu prüfen. Sie nehmen sich für Sie Zeit. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Rechtsanwalt oder die Verbraucherzentrale in Ihrer Stadt.

Unseriöse machen Druck und drohen! - Verträge sollten niemals sofort unterschrieben werden


Agenturen, die Sie zu einem Vertrag drängen oder Ihnen die Unterlagen nicht mitgeben wollen, arbeiten unprofessionell und keineswegs seriös.


Es gibt Agenturen, die Exklusivverträge mit ihren Klienten abschließen wollen. Sie verbieten ihnen, sich auch bei anderen Agenturen eintragen zu lassen. Überlegen Sie sich sehr gut, ob Sie sich wirklich einschränken lassen wollen! Im übrigen sind "Exklusivverträge" für die reine Castingvermittlung gem. § 297 Nr. 4 SGB III unwirksam.

Anders sieht dies bei Künstlern aus, die von einem Management vertreten werden.